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Komposit-Veneers mit Unica Proximal – Dr Ahmed Hussain

Komposit-Veneers mit Unica Proximal

Dr. Ahmed Hussain

Dr Ahmed Hussain

Dr. Ahmed Hussain

Dr. Ahmed schloss 2006 sein Studium an der medizinischen Fakultät Bart’s and The London ab. Kurz darauf erwarb er seine MJDF (Membership of the Joint Dental Faculties) und MFDS (Membership of the Faculty of Dental Surgery). Im Jahr 2015 erwarb er am renommierten Eastman Dental Institute einen MSc in restaurativer Zahnheilkunde mit Auszeichnung, der anschließend in einer renommierten Fachzeitschrift veröffentlicht wurde.

Dr. Ahmed ist Mitverfasser mehrerer einflussreicher Bücher, darunter „Masterclass in Anterior Composites“, und er bietet in seiner Privatpraxis in London einen Präsenzkurs für Kompositfüllungen an. Sein Fachwissen hat er auf zahlreichen Konferenzen und an Universitäten im ganzen Land weitergegeben.

Vor kurzem wurde er mit einem Stipendium des College of General Dentistry geehrt.

Sein besonderes Interesse gilt der minimalinvasiven ästhetischen Zahnheilkunde. Dr. Ahmed ist bestrebt, sein Wissen mit Fachkollegen zu teilen und die nächste Generation von Zahnärzten zu fördern.

Fallstudie

Diese Patientin wollte die Lücken zwischen ihren oberen Frontzähnen schließen und die gebrochenen Schneidekanten reparieren lassen.

Die folgenden Schritte zeigen die direkte Kompositrestauration mit der Unica Proximal-Frontzahnmatrize.

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1: Ausgangssituation – Smile View

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2: Ausgangssituation – Smile View Seitenansicht

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3: Präoperative retrahierte Kontrastor-Ansicht

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4: Freihandtechnik mit Mylar-Streifen.

Um das ideale Verhältnis von 80 % zwischen Höhe und Breite der oberen mittleren Schneidezähne beim Schließen der Lücken beizubehalten, müssen sie verlängert werden (Magne 2003).

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5: Gaumenwände abgeschlossen 3-3.

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6: Unica Proximal-Frontzahnmatrizen.

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7: Rücken-an-Rücken platzierte Matrizen.

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8: Komposit angepasst und modelliert (SB Inspiro).

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9: UR1 proximaler Aufbau.

Der zervikale labio-palatinale Bogen trägt dazu bei, die Matrize zwischen Papille und Zahn subgingival zu fixieren, um die Matrizenstabilität nach dem Einsetzen zu verbessern Es kann ein Keil verwendet werden, um die Matrize zu sichern, meiner Meinung nach ist das bei diesen Matrizen aber nicht erforderlich.

Die Idee der Verwendung von 2 Rücken-an-Rücken platzierten Matrizen beim Schließen einer Lücke oder sogar beim Einsetzen von 2 Komposit-Veneers besteht lediglich darin, bei der Restauration den Platz für den Nachbarzahn zu erhalten. Gleichzeitig übernimmt er die Funktion eines Keils, der üblicherweise die 30 Mikrometer starke Matrize ausgleicht. Die zweite Matrize wirkt in diesem Fall selbst als separierender Keil.

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10: Die gaumenwandseitigen und approximalen Wände gehen ineinander über und bilden eine geschlossene Schale.

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11: Postoperative Kontrastor-Ansicht.

Polierprotokoll
1. Sof-Lex-System zur Anpassung von Konturlinien; 2 Sekundärrelief ausarbeiten (mit parodontalem Fräser); 3. Oberflächenpolitur (mit Scheiben); 4. Vorpolierer; 5. Ausarbeitung der Tertiärkonturen (mit parodontalem Fräser); 6. Gummipolierer; 7. Lucida-Politursystem

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12: Smile View, postoperativ – Frontansicht.

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13: Smile View, postoperativ – Seitenansicht.

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14: Vorher und nachher – Frontansicht.

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15: Vorher und nachher – Seitenansicht.

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16: Zusammenfassung.

Schlussfolgerung

Es ist wichtig, den approximalen Bereich korrekt zu gestalten, nicht nur aus ästhetischen Gründen, sondern auch aus Gründen der Stabilität (Verhindern von Zahnwanderungen) und um zu verhindern, dass sich Nahrungsreste in der Papille absetzen.
Die Verwendung von Unica ermöglicht aufgrund ihrer vorgeformten Form die Reproduktion der labialen, gaumenseitigen und approximalen Konturen. Im Gegensatz zum Seitenzahn-Teilmatrizensystem haben sie längere zervikale Verlängerungen, die eine einfache Restauration des zervikalen Teils der proximalen Kontur ermöglichen.

Das Design des zervikalen labio-palatinalen Bogens von Unica Proximal dient außerdem dazu, die Matrize zwischen Papille und Zahn subgingival zu sichern. Dadurch ist die Matrix auch ohne Keil sehr stabil.

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