19 Mai Angrenzende Kavitäten der Klasse II an den 1. und 2. Molaren mit myQuickmat Prime – Dr. Javier Tapia Guadix
Angrenzende Kavitäten der Klasse II an den 1. und 2. Molaren mit myQuickmat Prime
Dr. Javier Tapia Guadix

Dr. Javier Tapia-Guadix, DDS, CG-Künstler
Javier Tapia Guadix wurde 1978 in Madrid, Spanien, geboren. Er schloss m Jahr 2003 sein Studium der Zahnmedizin an der Europäischen Universität von Madrid ab und diente 2004 als außerordentlicher Professor in der Abteilung für Prothetik. Im Jahr 2005 begann er seine Karriere als professioneller Computergrafiker und spezialisierte sich dabei auf Illustration, Animation und Anwendungsentwicklung. Im selben Jahr wurde er mit dem Collegiate Merit Award des Spanischen Zahnärztekollegiums der Region 1 ausgezeichnet.
Im Jahr 2010 gründete Javier zusammen mit Panaghiotis Bazos und Gianfranco Politano die Gruppe Bio-Emulation. Diese internationale Gruppe besteht aus Experten der biomimetischen Zahnmedizin, darunter ärztliches Fachpersonal, Forscher und Techniker. Er arbeitet außerdem als Berater und Entwickler für verschiedene Dentalunternehmen, darunter GC und Polydentia, und ist seit 2010 Mitglied des GC Europe Restorative Advisory Board. Außerdem ist er Meinungsführer für mehrere Unternehmen, darunter GC, Zeiss, EVE Rotary, Polydentia, Velopex und LM Instruments.
Javier ist ein offizieller Gutachter für das International Journal of Esthetic Dentistry, das Journal of Esthetic and Restorative Dentistry und das International Journal of Periodontics & Restorative Dentistry. Er arbeitet in einer Privatpraxis in Madrid und Barcelona und konzentriert sich auf restaurative Zahnmedizin und Ästhetik. Darüber hinaus ist er außerordentlicher Professor im Postgraduiertenprogramm für Ästhetik an der Universidad Europea in Madrid und arbeitet mit weiteren Universitäten in ganz Europa zusammen.
Als internationaler Dozent hat Javier an über 400 Kongressen, Praxiskursen und Live-Kursen teilgenommen. Er hat zahlreiche Artikel über restaurative Zahnmedizin, Dentalfotografie und den Einsatz von Computern in der Zahnmedizin veröffentlicht.
Fallstudie
Der Patient kam zu einer Routineuntersuchung in unsere Praxis. Eine erste Analyse ergab eine kariöse Läsion der Klasse II an den ersten und zweiten Molaren. Wir beschlossen, die kariösen Läsionen zu entfernen und die Kavitäten mit direkten Kompositrestaurationen zu versorgen.
Die folgende Fallstudie zeigt das schrittweise Restaurationsverfahren unter Verwendung des Polydentia myQuickmat Prime Teilmatrizen-Systems mit integrierten Keilen.

1: Präoperative Ansicht des 4. Quadranten mit zwei kariösen Läsionen an den ersten und zweiten Molaren.

2: Der Quadrant wurde mittels Kofferdam isoliert.

3: Präoperative labiale Ansicht der kariösen Läsionen. Beachten Sie die unterschiedlichen Kronenhöhen der beiden Zähne.

4: Klinische Situation nach Entfernung der kariösen Läsionen, Reinigung des approximalen Bereichs und Desinfektion.

5: Klinische Situation nach der Restauration des ersten Molars. Dieses einfache Verfahren ist nicht Gegenstand der vorliegenden Studie und wird daher nicht beschrieben.

6: Molar Nr. 47, ausgestattet mit Quickmat Prime Matrix und myRing Prime.

7: Dank ihrer „Flamingo-Form“ gleiten die integrierten Keile der myTines Prime problemlos interproximal ein und zentrieren das System selbsttätig – sogar bei Zähnen mit unterschiedlichen Kronenhöhen. Der gebogene Ring beeinträchtigt die benachbarten Zähne nicht.

8: Die integrierten Keile des myTines Prime trennen die Zähne voneinander und formen die Matrize zervikal, während die Spitzen die Matrize sehr effektiv an den approximalen Wänden formen.

9: Bukkale Ansicht zeigt die Rotationsfähigkeit der myTines Prime-Extremitäten zur Matrizenanpassung auch bei unterschiedlichen Zahnmorphologien.

10: Ätzen der Kavität.

11: Restauration der approximalen Wand von Molar Nr. 47.

12: Zahn Nr. 47 nach der Entfernung der anatomischen Teilmatrizen myRing Prime und Quickmat Prime.

13: Bukkale Ansicht der klinischen Situation vor der Fertigstellung und Politur, die die natürliche interproximale Krümmung mit einem Kontaktpunkt nahe dem Äquator zeigt.

14: Formgebung und Restauration der Kaufläche.

15: Postoperatives Bild nach der Fertigstellung und der Politur.

16: Unmittelbares postoperatives Bild vor der Entfernung des Kofferdams.
Seitliche Ansicht– beachten Sie die richtige Krümmung des approximalen Kontakts.

17: Endergebnis vor der Entfernung des Kofferdams.

18: Unmittelbare postoperative Bilder nach der Entfernung des Kofferdams.

19: Endgültiges Ergebnis.
Schlussfolgerung
Das myQuickmat Prime System vereinfacht das Protokoll für Klasse-II-Seitenzahnrestaurationen und macht den gesamten Prozess einfacher und schneller.
Die myTines Prime ermöglichen das Einführen auf natürliche Weise und stabilisieren den myRing Prime, sodass der Ring nicht verrutschen kann.
Die integrierten Keile von myTines erfüllen perfekt die Funktion von Zahnseparatoren (bilateral) und formen die Matrize zervikal. Die integrierten Keile ersetzen herkömmliche Separatoren.
Die Quickmat Prime-Matrize mit ihrer anatomischen Krümmung von zervikal nach okklusal sorgt für eine natürliche Krümmung und einen Kontaktpunkt nahe dem Äquator.
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Dr_Tapia_KlasseII-an-den-1.-und-2.-Molaren_myQuickmatPrime
https://polydentia.ch/download-center/file/casi-clinici/de/mktg-0150-cc-de_tapia_myquickmatprime.pdfandere klinische Fälle
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